Chronik

Daß es in Häusern schon immer Vollblutnarren gegeben hat, beweisen die Jahre vor 1960. Je näher die Fasnacht Jahr für Jahr rückte, um so lebhafter wurde es in unserer Gemeinde.

Es gab schon Umzüge mit beachtlichem Niveau, bevor es einen Narrenverein gab. Auch Narrenzeitungen gab es schon vor 1960.

Es gibt zwei Namen, die immer wieder auch vor 1960 auftauchen:

Otto Probst der als besonderer Kinderfreund bekannt war, ließ es sich nicht nehmen, jedes Jahr mit den Kindern einen Umzug durch die Gemeinde zu machen.

Herr Bombardi war der Spezialist für ganz besondere Kostüme (z. B. der Mensch im Jahre 2000, Marsmenschen, usw.). Herr Bombardi war auch der Verfasser vieler Narrenzeitungen und närrischen Vorträgen. Wenn man damals das närrische und unorganisierte Treiben in Häusern sah und beobachtete, so konnte es nur eine Frage der Zeit sein, bis ein Narrenverein gegründet wurde.

 

Auf den folgenden Seiten stellen wir Euch das wichtigste aus den vergangenen Jahren vor.

1960

Am 11.11. 1960 traf man sich im Hotel „Albtalblick“ in Häusern. Einige Herren hatten zur Gründung eines Narrenvereins aufgerufen. Leider sind diesem Aufruf sehr wenig gefolgt, dadurch konnte an diesem Abend auch keine Wahl erfolgen. Es wurde ein neuer Termin 7 Tage später vereinbart. Um zu verhindern, daß jemand sagen konnte, er hätte von diesem Vorgaben nichts gewußt, wurde eine Einladung durch Postwurfsendung an alle Haushaltungen gesandt. Und siehe da, es hatte Erfolg. Am Abend des 18.11.1960 waren immerhin 30 Personen dem Aufruf in das Hotel „Albtalblick“ gefolgt. So stand einer Wahl des Narrenrates nichts mehr im Wege.

Aus der Wahl gingen die ersten 6 Narrenräte hervor:

Waldemar Knuth, Präsident

Lothar Kessler, Schriftführer u. Kassierer, später Herbert Kaiser u. Werner Schmidt

Werner Schmidt, Narrenrat

Rudi Schmid, Narrenrat

Werner Zumkeller, Narrenrat

Kurt Probst, Narrenrat

Josef Ganzmann, Narrenrat

 

Weitere Gründungsmitglieder :

Otto Böhler

Christa Hammellehle

Reinhard Herr

Richard Herr

Herbert Kaiser

Kurt Kaiser

Gustav Keppeler

Horst Klasen

Eugen Morath

Helmut Schmidt

Hansjörg Schlageter

Reinhold Tschorn

 

Auf Vorschlag des langjährigen Schwarzwälder-Bote-Mitarbeiter Eugen Morath, wurde die Zunft „Hüsemer Hase“ genannt. Nicht zuletzt wegen der geschichtlichen Bedeutung dieses Namens, denn die erste Ansiedlung in Häusern waren drei Höfe, die damals noch zum Kloster St. Blasien gehörten, der eine davon hieß Hasenhof. Deswegen wurde Häusern in alter Zeit auch „Hasen-Häusern“ genannt.

Wegen der schwachen Kassenlage wurden die Narrenmäntel zur Hälfte von den Räten bezahlt. Auch bei den Hasenkostümen wurde auf Eigenarbeit gesetzt. Unter Anleitung von Schneidermeister Pinzek nähten die ersten Hästräger ihre Kostüme selbst.

 

1961

„Was schwätze d´Hase z´Hüsere?“

Die „erste“ Narrenzeitung, unter Leitung des Vereins, wurde unter Chefredakteur Eugen Morath herausgegeben.
In diesem Jahr fand der erste Umzug unter der Leitung des neuen Narrenrates statt. Man konnte mit dem närrischen Zug noch über die Bundesstraße ziehen, Aufstellung war beim Forsthaus, Ende beim Haus Gutgesell.

Im ersten Jahr gab es Zwölf Wagen und sieben Fußgruppen. Das in Häusern zu einem großen Umzug gerüstet wurde, hat sich auch in St. Blasien und Umgebung herumgesprochen. Bei der Ratssitzung am 2.2.1961 war auch der Präsident der „Bläsmer“ Herr Link anwesend, um über die Beteiligung der Narrenwagen aus Häusern beim Umzug in St. Blasien zu besprechen. Die Umzüge fanden am Rosenmontag statt. In Häusern um 13.00 Uhr und in St. Blasien um 15.00 Uhr. Die Umzüge verliefen zu vollster Zufriedenheit aller und die Narren aus St. Blasien mußten neidlos anerkennen, daß die Wagen aus Häusern zu den schönsten gehörten.

Das erste Vereinsjahr verlief zur vollsten Zufriedenheit.

Im zweiten blieb fast alles beim alten.

Neuwahlen:

Waldemar Knuth Präsident

Kurt Probst Narrenrat

Rudi Schmid „

Werner Schmidt „

Josef Ganzmann „

Ernst Schmidt „

 

 

1962

„Häsch jetz des g´seh“

Um die Kassenlage des Vereins aufzubessern, wurde am Umzug zum erstenmal kassiert. So wurde auch dieser Umzug ein Erfolg.

Narrenrat:

Waldemar Knuth Präsident

Kurt Probst Narrenrat

Rudi Schmid „

Werner Schmidt „

Josef Ganzmann „

Ernst Schmidt „

 

1963

„Gibt´s des auu!!!“

Man beschloss die Zahl der Räte auf 8 zu erhöhen.

 

Albert Gutgesell Präsident

Kurt Probst Narrenrat

Rudi Schmid „

Werner Schmidt „

Ernst Schmidt „

Herbert Schwinkendorf „

Josef Ganzmann „

Herbert Kaiser „

 

In diesem Jahr wurde der Umzug zum erstenmal am Sonntag durchgeführt. Dadurch wurde eine größere Zuschauerzahl erreicht. Auch das Problem mit der Beteiligung am Umzug inSt. Blasien wurde dadurch gelöst. In diesem Jahr wurde erstmals um Passivmitglieder geworben, der Beitrag 4,00 DM.

 

1964

„Machet au mit“

Bei der Generalversammlung (1963) wurden alle 8 Räte wiedergewählt, diesmal auf 2 Jahre.

Beim Umzug konnten erstmal weit über 1.000 Zuschauer gezählt werden.

Mitte des Jahres schied Kurt Probst aus dem Narrenrat aus, für ihn konnte Horst Klasen gewonnen werden. Der Verein zählte 82 Mitglieder.

 

Albert Gutgesell Präsident

Kurt Probst Narrenrat

Rudi Schmid „

Werner Schmidt „

Ernst Schmidt „

Herbert Schwinkendorf „

Josef Ganzmann „

Herbert Kaiser „

 

 

1965

„Bi üs isch alles möglich“

Zur Fasnachtseröffnung konnten die neuen Narrenmäntel der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Umzug in Häusern wuchs. Es nahmen immer mehr Gruppen teil und auch die Zuschauerzahl stieg.

Neu eingeführt wurde ein Frauenrecht, Mehlsuppenessen und ein Veteranenball.

 

Albert Gutgesell Präsident

Horst Klasen Narrenrat

Rudi Schmid „

Werner Schmidt „

Ernst Schmidt „

Herbert Schwinkendorf „

Josef Ganzmann „

Herbert Kaiser „

 

Mitglieder: 93

 

1966

„Küssen, lachen, närrisch machen“

Josef Ganzmann schied aus. Die anderen Räte wurden wiedergewählt. Als neuer Narrenrat wurde Reinhold Tschorn gewählt.

 

Albert Gutgesell Präsident

Rudi Schmid Narrenrat

Werner Schmidt „

Ernst Schmidt „

Herbert Schwinkendorf „

Herbert Kaiser „

Horst Klasen „

Reinhold Tschorn „

 

Otto Probst wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

Rehessen, gestiftet von Ernst Behringer.

Mitglieder: 109

 

1967

„Immer weiter, froh und heiter“

NV Menzenschwand beteiligte sich am Hüsemer Umzug. Auf Gegenbesuch am Rosenmontag.

 

Albert Gutgesell Präsident

Rudi Schmid Narrenrat

Werner Schmidt „

Ernst Schmidt „

Herbert Schwinkendorf „

Herbert Kaiser „

Horst Klasen „

Reinhold Tschorn „

Mitglieder: 105

 

 

1968

„Mit Humor und guter Laune“

Neuwahlen: Rudi Schmid, Ernst Schmidt und Herbert Schwinkendorf stellten sich nicht mehr zur Wahl.

 

Albert Gutgesell

Manfred Morath

Werner Schmidt

Erwin Metzger

Klaus Werner

Herbert Kaiser

Horst Klasen

Reinhold Tschorn

 

Es wurde beschlossen, die Neuwahlen in Zukunft auf das Frühjahr zu legen, nach der Fasnacht.

Erstmals gab es einen Gemeindenörgler: Jörg Rauchmaul.

Mitglieder: 105

An der Generalversammlung im Frühjahr gab es erstmals eine Filmvorführung.

Und wieder gab es Neuwahlen. Nicht mehr kandidierten: Albert Gutgesell, Werner Schmidt, Herbert Kaiser.

 

Dieter Siegel Präsident

Lothar Reisch Kassierer später Manfred Morath

Günter Riekmann Schriftführer

Erwin Metzger Narrenrat

Klaus Werner „

Jörg Rauchmaul „

Horst Klasen „

Reinhold Tschorn „

Ernst Berkemeyer „

Manfred Morath „

 

Ehrenpräsident wurde Albert Gutgesell.

Lothar Reisch schied nach kurzer Zeit wieder aus. Sein Kassiereramt übernahm M. Morath.

In diesem Jahr wurde auch die verschmitzt lachende Hasenmaske geboren. Nach einer geschnitzten Holzmaske stand schon lange der Wunsch. „Vater“ dieser Maske war der Holzbildhauer Heiner Stoll aus Grafenhausen. Unter Anleitung von Schneidermeister Pinzek wurden zu der neuen Maske auch neue Häs gefertigt. Diesmal aber mit „Fleckle“.

 

1969

„z´Hüsere isch ä alte Sach, das alles Närrisch macht“

Die Trägerinnen der ersten Masken waren Brigitte Arzet und Karin Schlageter.

Der alljährliche Hemdgluckerball war ein Erfolg, die Kapelle aus Freiburg brachte die Menge in Stimmung.

 

 

1970

„Zehn mool so närrisch“

Neue Narrenräte wurden Wolfgang Schmidt, Norbert Moser und Max Hepp.

In diesem Jahr fand erstmals ein Raumschaftszunftabend mit den Narrenzünften aus St. Blasien, Höchenschwand, Häusern, Bernau und Menzenschwand statt.

 

1971

„Wackelt der Landkreis noch so sehr, z´Hüsere gohts trotzdem närrisch her“

Reinhold Tschorn wurde Präsident und Helmut Presser kam als neuer Narrenrat hinzu.

 

1972

„Wenn´s d´Hase juckt isch ganz Hüsere verruckt“

Gustav Brunner schrieb den Narrenmarsch und dazu wurde gleich der „Hüsemer Narrensprung“ aus der Taufe gehoben.

Neuer Narrenrat wurde Hans-Peter Ebner

 

1973

„Ob´s stürmt ob´s kracht, s´wird Fasnacht g´macht“

 

1974

„Sísch e Sach wenn alles mitmacht!“

Ab jetzt heißt der Narrenverein, Narrenzunft.

 

1975

„Wenn wotsch isch guet – wenn kannsch isch besser“

 

1976

„s´goht nomol

Für Fremde: Es geht noch einmal“

Es bildete sich eine neue Vorstandschaft:

 

Reinhold Tschorn Präsident

Manfred Morath Kassierer

Günter Riekmann Schriftführer

Erwin Metzger Narrenrat

Klaus Werner „

Jörg Rauchmaul „

Horst Klasen „

Ernst Berkemeyer „

Walter Brom Narrenrat

Xaver Böhler „

Peter Wasmer „

Werner Böhler Wagenbauervertreter

Helmut Ganzmann „

Christian Pollex Häsvertreter

 

1977

„Un goht au d´Welt in Binse, Löffel hoch un grinse“

In vielen Arbeitsstunden „bauten“ sich die Hasen ihr „Nest“. Die Zunftstube, „Hasenkeller“, im Schulhauskeller wurde ausgebaut.

Der Verein wurde e. V., also ein eingetragener Verein.

Wolf Merz konnte als neuer Narrenrat begrüßt werden.

 

1978

„An Fasnacht do geht alles us, uns neue Kur- un Hasehus“

Nach der Fertigstellung des Kur- und Sporthauses konnte der Hemdglunkerball am „Schmutzigen Dunschtig“ dort gefeiert werden, platzte doch der Albtalblick in dem der Ball viele Jahre stattfand, schon bald aus allen Nähten.

Damit die Halle auch etwas fasnachtlich aussah, bekam sie eine Dekoration, die in Eigenarbeit hergestellt wurde.

In der Vorstandschaft gab es auch Veränderungen. Reinhold Tschorn gab nach 12 Jahren Narrenrat, davon 7 als Präsident, seinen Posten an Walter Brom ab.

 

1979

„Nümm dä Stutz – un hau uff dä Butz“

Der erste Zunftabend fand im Kur- und Sporthaus statt. Der Narrenrat wirkte am Programm mit.

Walter Brom gab den Posten des Zunftmeisters an Xaver Böhler ab.

Rainer Vogt wurde neuer Narrenrat.

Walter Strieberg wurde als neuer Narrenrat bestätigt, er trat 1978 schon bei.

 

Xaver Böhler Präsident

Manfred Morath Kassierer

Günter Riekmann Schriftführer

Wolf Merz Narrenrat

Werner Schmid „

Max Hepp „

Rainer Vogt „

Walter Strieberg „

Walter Brom Narrenrat

Peter Wasmer „

Werner Böhler Wagenbauervertreter

Helmut Ganzmann „

Christian Pollex Häsvertreter

 

1980

„Zwanzig Johr sin d´Hase do, drum fieret Lütt un lön it no!“

Das Hasenkostüm wurde durch einen Glockengurt erweitert.

Rainer Vogt wurde 2. Vorstand.

Hans Weiler wurde neuer Narrenrat.

 

1981

„Nu it luck lo“

Werner Schmid schied nach vielen Jahren aus dem Gremium aus.

Neuer Narrenrat wurde Lothar Gutmann.

 

1982

„Trotz schlechter Konjunktur un hohe Zinse, goht z´Hüsere d´Fasnacht nit i Binse“

 

Zunftmeister: Xaver Böhler

Narrenrat: Hans Weiler

2. Vorstand: Rainer Vogt

neuer Narrenrat: Martin Bungert

Säckelmeister: Manfred Morath

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Wolf Merz

Hästrägervertreter: Lothar Gutmann

 

Ausgeschieden sind Walter Brom (1978-79 Zunftmeister) und Peter Wasmer (1976-82).

 

1983

„Wir stellt Hüsere uf de Kopf, bis zum letzte Hoseknopf“

Der Hemdglunkerball, einst der Höhepunkt der Hüsemer Fasnet, leidet immer mehr unter den anderen Veranstaltungen.

 

Zunftmeister: Xaver Böhler

Narrenrat: Hans Weiler

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Uwe Weidenhammer

Säckelmeister: Manfred Morath

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Wolf Merz

Hästrägervertreter: Lothar Gutmann

 

Martin Bungert stellt sein Amt zur Verfügung, Uwe Weidenhammer wird gewählt.

 

1984

„Tanze, lache, fröhlich si, do sin d´Hase gern debi“

Der gemeinsame Zunftabend der Raumschaftszünfte findet in Häusern statt.

Wegen dem neugestalteten Rathausplatz wurde kein Narrenbaum gestellt, sondern eine bestimmte Tanne geschmückt.

 

Zunftmeister: Xaver Böhler

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Uwe Weidenhammer

Säckelmeister: Manfred Morath

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Wolf Merz u. Hans Weiler

Hästrägervertreter: Lothar Gutmann

 

Es wurden 2 Häs und 6 neue Masken angeschafft.

 

1985

„De Has zu sinere Häsin seit, Geburtstagsrummel isch üs leid mir machet Fasnet nach wie vor, grad wie scho 25 Johr!“

Zum 25jährigen Jubiläum erschienen außer den Vertretern der Vereine und der Gemeinde, Dr. Norbert Nothelfer und Landrat Dr. Wütz. Die Verdienstnadel des Landes wurde an Manfred Morath und Günter Riekmann für langjährige Verdienste in der Vorstandschaft verliehen.

Zu Ehrenzunfträten wurden Altzunftmeister Reinhold Tschorn und die Altnarrenräte Max Hepp und Werner Schmidt ernannt.

Anlässlich des Jubiläums gab es außerdem einen Narrenbaum von ansehlicher Länge. Er wurde aber leider von „bösen Buben“ abgesägt.

 

Zunftmeister:.Xaver Böhler

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Christian Pollex

Säckelmeister: Manfred Morath

Narrenrat: Hilarius Wanka

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Hans Weiler

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer/W. Strieberg

 

Wolf Merz scheidet nach 8 Jahren aus der Vorstandschaft aus.

Lothar Gutmann war 4 Jahre Narrenrat.

 

1986

„Nur it luck lo“

In diesem Jahr wurde dem Verein vom Finanzamt die Gemeinnützigkeit bestätigt.

Die Fasnachtsverbrennung gestaltete sich in diesem Jahr nich so einfach. Als sich die Narrenscharr auf dem Rathausvorplatz versammelt hatten, suchten sie vergeblich nach einem „Rathhäusler“ . Wo ist denn nur unser BÜMU? Den Schlüssel und die Gemeindekasse konnte man also keinem übergeben, aber was viel schlimmer war, es kam auch niemand ins Rathaus um die Frau Fasnacht herunterzulassen. Also wurde sie in diesem Jahr von den erprobten Feuerwehrleuten in der Zunft über die Leiter heruntergeholt.

 

Zunftmeister: Xaver Böhler

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Hans Weiler

Säckelmeister: Manfred Morath

Narrenrat: Hilarius Wanka

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Christian Pollex

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer/W. Strieberg

 

1987

„So isch es halt“

 

Zunftmeister: Xaver Böhler

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Hans Weiler

Säckelmeister: Manfred Morath

Narrenrat: Hilarius Wanka

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Walter Strieberg

Wagenbauervertreter: Christian Pollex

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

 

1988

„Narri, Narro, machet witter so“

 

Zunftmeister: Christian Pollex

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Hans Weiler

Säckelmeister: Lothar Gutmann

Narrenrat: Hilarius Wanka

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Narrenrat: Walter Strieberg

Zeremonienmeister: Ralf Berkemeyer

Narrenrat: H.-P. Katschmarek

Wagenbauervertreter: Xaver Böhler

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

 

Die Zunft unterstützte den Heimatverein beim großen Kreistrachtenfest.

Der Teenagerball wurde im Treppenhaus des Kur- und Sporthauses gefeiert.

 

1989

„Denver, Dallas und der Alte, könne d´Narre it ufhalte“

Rechtzeitig zum Zunftabend konnte Mahlermeister Weber aus St. Blasien das neue Bühnenbild fertigstellen.

Erstmals fand der Kehrausball nicht in einer Wirtschaft statt, sonder in der Zunftstube.

 

Zunftmeister: Christian Pollex

Narrenrat: Ralf Berkemeyer

2. Vorstand: Rainer Vogt

Narrenrat: Hans Weiler

Säckelmeister: Lothar Gutmann

Narrenrat: Hilarius Wanka

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Narrenrat: Walter Strieberg

Zeremonienmeister: Ralf Berkemeyer

Narrenrat: H.-P. Katschmarek

Wagenbauervertreter: Xaver Böhler

Narrenrat: Armin Maier

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

 

Manfred Morath wurde zum Ehrennarrenrat ernannt.

Die Zunft half der Feuerwehr, beim Jubiläum.

1990

„In Hüsere sind Narre fließig, des wundert it, sie werer 30.“

Zum 30jährigen Jubiläum wurde der Raumschaftszunftabend in Häusern abgehalten. Er wurde zum Jubiläumsabend der „Hüsemer Hase“.

Es wurden 120 Mitglieder geehrt.

Der Hemdglunkerball fand zum erstenmal im Chämi Hüsli statt, da in der Halle immer weniger Leute waren und man sich ziemlich verloren in der großen Halle vorkam.

Der Umzug am Rosenmontag in St. Blasien mußte dieses Jahr leider ausfallen. Sturm und Regen machten es unmöglich an diesem Tag den Umzug durchzuführen. Sehr zum Leidwesen unserer Wagenbauer, spielte der „Bläsmer“ Umzug für sie doch auch eine finanzielle Rolle.

Das kuriose war, daß wir tags zuvor in Häusern das schönste Wetter hatten.

Auch die Frau Fasnacht litt unter dem „Sauwetter“. Sie wurde ertränkt! Der Narrenbaum viel mal wieder den „bösen Buben“ zum Opfer, er wurde bereits in der Rosenmotagsnacht umgesägt. Trotz des schlechten Wetters traf man sich zum Kehraus in der Zunftstube, und das Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

 

Zunftmeister: Christian Pollex

2. Vorstand: Rainer Vogt

Säckelmeister: Lothar Gutmann

Zunftschreiber: Günter Rieckmann

Zeremonienmeister: Ralf Berkemeyer

Wagenbauervertreter: Xaver Böhler

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

Narrenrat: Ernst Wichtel

Narrenrat: Rudolf Wolf

Narrenrat: Armin Maier

Narrenrat: Walter Strieberg

Narrenrat: Hilarius Wanka

 

Neue Narrenräte wurden Ernst Wichtel und Rudolf Wolf. Hans Weiler schied aus gesundheitlichen Gründen aus.

Xaver Böhler erhielt die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.

Aufgrund unangebrachter Streiche in der ersten Mainacht, trat der 2. Vorsitzende Rainer Vogt nach 12 Jahren zurück.

Dieses Jahr wurde erstmals zum Fasnachtsauftakt am 11.11. eine große Tanzveranstatlung in der Halle geboten.

 

1991

„Nit schnörre und lache, zämme rucke und zämme schaffe“

Am 20.1.1991 fand eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Wegen dem Golfkrieg wurde mehrheitlich beschlossen, das dieses Jahr keine Fasnachtsveranstaltungen in Häusern stattfinden.

Am schmutzige Dunschtig wurde als Ausgleich eine Brauereibesichtigung in Rothaus angeboten. Außerdem wurde von der Zunft eine Nachtwanderung organisiert. Trotz Golfkrieg wurde unsere Narrenzeitung verkauft. In diesem Jahr gab es zum ersten mal eine Kinderseite in der Narrenzeitung, ins Leben gerufen von unserem Kinderfestorganisator Walter Strieberg. Und für die Kinder, für die dies natürlich etwas unverständlich war, fand am Fasnachtssonntag ein Kinderball statt.

 

Zunftmeister: Armin Maier

2. Vorstand: Günter Riekmann

Säckelmeister: Lothar Gutmann

Zunftschreiber: Ralf Berkemeyer

Wagenbauervertreter: Xaver Böhler

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

Narrenrat: Ernst Wichtel

Narrenrat: Rudolf Wolf

Narrenrat: Christian Pollex

Narrenrat: Walter Strieberg

 

Ausgeschieden ist Hilarius Wanka.

Xaver Böhler wurde zum Ehrennarrenrat ernannt.

Es wurde angeregt eine Satzungsänderung zu vollziehen, damit auch Frauen in den Vorstand können.

Erster Ausflug ins Elsaß. Wir landeten bei Joseph Schwarz und wurden dort mit viel viel Wein verwöhnt. Unser Narrenrat Walter hatte diesen Kontakt geknüpft, der uns noch viele viele Jahre immer wieder begleiten sollte.

Bei der alljährlichen Alteisensammlung, schaute die Zunft dieses Jahr in die „Röhre“. Nicht weil wenig gesammetl wurde, nein es kam viel zusammen. Aber die Firma, die uns das Alteisen abkaufte, ging Konkurs und so sahen wir keinen Pfennig.

Im Juli halfen wir kräftig mit beim 111jährigen Jubiläum der „Hüsemer Musik“.

Am Dorffest gab es erstmals französiches Essen, Münsterkäs und Wein.

Die Weingläser die wir für´s Dorffest bestellt hatten, machten den Verein 10 Jahre älter.

An der Fasnachteröffnung legeten wir noch einen drauf, mit der Gruppe „jet five“ , Guggenmusiken und unserer Tanzgruppe wurde es wieder ein riesen Erfolg.

An der Fackelwanderung, die zwischen Weihnachten und Neujahr durchgeführt wurde, fanden sich über 100 Teilnehmer ein.

 

1992

„Letscht Johr war die Fasnet nüt – dies Johr machet alle mit“

Dieses Jahr meinten die Hüsemer sie müßten einen Probeumzug starten. Die Musik testete am Fasnachtssamstag bei strahlendem Sonnenschein die Hüsemer Umzugsstrecke. Die Narren probten dann für den Rosenmontag, man war jetzt ja schon zwei Jahre nicht mehr im Tal der Mönche, und fuhren die Umzugsstrecke in St. Blasien ab.

In unserer neuen alten Beitz, fand am Rosenmontag der erste Hausball im Mantel unter der Familie Trefzger statt.

 

Zunftmeister: Armin Maier

2. Vorstand: Günter Riekmann

Säckelmeister: Lothar Gutmann

Zunftschreiber: Ralf Berkemeyer

Wagenbauervertreter: Xaver Böhler

Hästrägervertreter: Uwe Weidenhammer

Narrenrat: Walter Striebert

 

Ausgeschieden sind, Ernst Wichtel, Rudolf Wolf und Christian Pollex.

 

1993

„Sparet Lüt nur an Fasnet it“

Auch dieses Jahr gab es wieder Komplikationen bei der Fasnachtsverbrennung.

Die Frau Fasnacht fand sich nämlich nicht über der Rathaustreppe, wo man sie knapp eine Woche zuvor hingesetzt hatte, sonder 50 m weiter auf dem Dach des Friseuersalons.

An der Generalversammlung wurde kein Vorstand gefunden. Es stellte sich keiner mehr zur Wahl. Armin Maier und Walter Strieberg wurden als „Notvorstände“ gewählt, bis zu einer außerordentlichen Sitzung in der hoffentlich jemand gefunden wird.

Günter Riekmann wurde zum Ehrennarrenrat ernannt.

Auch die außerordentliche Sitzung verlief nicht sehr zufriedenstellend. Es hat sich in den letzten Jahren so entwickelt, daß jeder Fasnacht machen will, aber keiner mehr dafür schaffen will. Die ganze Organisation hing an der Zunft.

Schlußendlich wurde doch ein Vorstand gefunden.

 

Zunftmeister: Armin Maier

2. Vorsitzender: Walter Strieberg

Kassierer: wurde keiner gefunden, seit dem Dorffest 93 übernahm Jutta Neißer dieses Amt

Schriftführer: Ralf Berkemeyer

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

 

1994

„S´passt scho!“

Keine Fasnachtseröffnung?

Auch dieses Jahr ging der Scherz (ha, ha) mit der Frau Fasnacht weiter. Diesmal wurde sie aber ganz geklaut.

 

Zunftmeister: Armin Maier

2. Vorsitzender: Walter Strieberg

Kassierer: Jutta Neißer

Schriftführer: Ralf Berkemeyer

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

Narrenrat: Astrid Schwinkendorf

Narrenrat: Thomas Klasen

 

Rocknacht mit Varnish und Mitho Kanywa, war ein Versuch wert, fand leider nicht den erhofften Erfolg. Obwohl Mitho Kanywa jetzt sehr erfolgreich ist. Die Hüsemer stehen vielleicht nicht so auf Rockmusik.

 

 

1995

„S`isch eifach it so eifach“

 

Zunftmeister: Walter Strieberg

2. Vorsitzender: Martin Bayer

Kassierer: Jutta Neißer

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Chronist: Ralf Berkemeyer

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

Narrenrat: Thomas Klasen

 

Ab diesem Jahr gibt es einen Chronisten, der die Geschehnisse im Vereinsjahr festhalten soll, um den Schriftführer zu entlasten.

Es wurde ein Kindersachenmarkt veranstaltet, zugunsten neuer „Häs“.

 

1996

„Hoppe, hoppe Reiter – der Zunftrat rennt als Hase weiter“

Für die Hallendeko wurde eine neue Mitte in den Vereinsfarben hergestellt, die Luftballons waren alle leid.

Da die Entwicklung im Vorstand so war, das die letzten Jahre nur noch Hasen in den Vorstand kamen und niemand mehr, der als Narrenrat in der traditionellen Kutte laufen wollte, schlüpfte auch der letzte „Kuttennarrenrat“ Walter, in ein „Flecklehäs“ mit Maske und allem drum und dran. Die Kutten sind ausgestorben.

In Stuttgart fand ein Empfang statt, an dem ein paar Teilnahmen.

An Fasnacht gab es ein paar Änderungen.

Das Kinderfest, das bisher immer am Rosenmontag stattfand, wurde auf den schmutzigen Donnerstag verlegt. Da die Hasen an diesem Tag schon von morgens unterwegs waren, gab es Mittags in der Halle auch ein Essen.

Der Hemdglunkerball wurde mit der Frauengemeinschaft und den Narren wieder in das Kur- und Sporthaus verlegt. Mit Programm und allem drum und dran.

 

Zunftmeister: Walter Strieber

2. Vorsitzender: Martin Bayer

Kassierer: Jutta Neißer

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

Chronist: Ralf Berkemeyer

Narrenrat: Eric Rogg

Jugendvertr: Ilonka Zumkeller

 

Die Fasnachtseröffnung fand wieder in der Zunftstube statt. Vorweg lud man zu einer Fackelwanderung ein.

 

1997

„Lange Ohre, kurzer Schwanz – 3 mol gumpe Hasetanz“

Von der VON fand in Freiburg ein großes Narrentreffen statt, wo sich eine „wilde“ Abordnung der Hüsemer einfand.

Mal wieder war der Raumschaftszunftabend in Häusern.

 

Zunftmeister: Walter Strieberg

2. Vorsitzender: Martin Bayer

Kassierer: Jutta Neißer

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

Narrenrat: Eric Rogg

Chronist: Ralf Berkemeyer

Jugendvertr: Ilonka Zumkeller

 

Es wurde eine außerodentliche GV eingerufen. Es drehte sich um den Beitritt zum VON. Die Hasen beschlossen den Beitritt, dieser wurde jedoch später leider vom VON abgelehnt.

 

1998

„Ist der Markt auch nicht so groß, St. Blasien ist die Kundschaft los“

Nach der Veröffentlichung dieses Motto schlugen die Wellen sehr hoch. Die alte „Feindschaft“, zwischen Häusern und St. Blasien (warum auch immer) stieß manchem wieder auf. Aber der „Bläsmer“ Bürgermeister Meier glättete die Wogen, indem er einfach sagte: “Isch doch Fasnet“.

1998 war auch das Geburtsjahr unserer Pins, die heißbegehrt waren und sind.

Am Schmutige gab´s schon wieder eine Neuerung, eine gute. Die Hasen waren zum Frühstück im „Schmidt´s Markt“ eingeladen.

Der Teenagerball fand im Kellergewölbe statt, da man sich im Treppenhaus immer verlorener vorkam. Es gibt immer weniger Teenis in Häusern.

In diesem Jahr fiel auch die Narrenburg, die uns so viele Jahre begleitet hatte dem Leichengräber zum Opfer. Sie litt unheilbar an Fäulnis.

Noch ein Schlag: Nach erfolgreicher Alteisensammlung wurde uns das Kupfer geklaut. Die Diebe wurden nie gefunden.

 

Zunftmeister: Walter Strieberg

2. Vorsitzender: Martin Bayer

Kassierer: Christian Keller

Narrenrat: Eric Rogg

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Chronist: Sylvia Weiler

Hästrägervertreter: Alex Zumkeller

Jugendvertr: Ilonka Zumkeller

 

Die Planung für den 40igsten Geburtstag der Hasen lief an.

Der Heimatverein wurde von uns bei ihrem Jubiläum unterstützt. Walter organisierte eine Super Bar, in genialer Lage, auf der Anhöhe im Kurgarten.

 

1999

„S´Motto lön mir des Johr si, s´war nüt g´schiehts debie“

Am Umzug in Todtmoos ging den Hüsemern die Luft aus!!!

 

Zunftmeister: Martin Bayer

Narrenrat: Michael Herr

2. Vorsitzender: Rainer Moser

Narrenrat: Johannes Dobler

Kassierer: Christian Keller

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Narrenrat: Yvonne Strieberg

Jugendvertreter: Ilonka Zumkeller

Chronist: Sylvia Weiler

 

Die Vorbereitungen zum 40jährigen laufen auf Hochtouren!!!

Bald isch´s sowit.

2000

„Silencium, Milenium, 40ig Johr gönn d´Hase um“

Die Generalversammlung fand dieses Jahr ausnahmsweise vor Fasnacht statt.

 

Zunftmeister: Martin Bayer

Narrenrat: Michael Herr

2. Vorsitzender: Rainer Moser

Narrenrat: Johannes Dobler

Kassierer: Christian Keller

Schriftführer: Astrid Schinkendorf

Narrenrat: Yvonne Strieberg

Jugendvertreter: Ilonka Zumkeller

Chronist: Sylvia Weiler

 

Alljährliche Veranstaltungen:

Die Alteisensammlung wird seit vielen Jahren, jährlich mit großem Erfolg durchgeführt.

Der Zunftabend findet sein 1979 jährlich statt.

Am Dorffest nimmt die Narrenzunft von Anfang an teil.

Das Karusell „Kettenflieger“ gibt es seit dem ersten Dorffest.

Kinderball, und Teenagerball finden jedes Jahr statt.

Der Wagenbauerumzug ist sogar älter als die Zunft. Es gab schon Umzüge, bevor die Zunft gegründet wurde.

Narrenzeitung erscheint unter der Zunft seit 1961

Hasenburg wurde Mitte der 60iger Jahre gebaut.

 

Jubiläum

Ja, jetzt ist es soweit, die „Hüsemer Hase“ feiern ihren 40igsten Geburtstag. Zu diesem Jubiläum laden wir alle Fasnachtsnarren ein. Am 12. Februar 2000 um 20.11 Uhr geht es los.

Unser Nachtumzug mit ca. 30 Gruppen (Guggenmusiken und Zünften) startet. Bis früh in den Morgen ist jede Menge geboten. Freinacht!!! In allen Gaststätten in Häusern ist reges Treiben angesagt. Entlang der Umzugstrecke (St. Fridolinstr., Würze, Spitzacker) gibt es Buden, die eine Stärkung bereit halten. Nach dem Umzug steht die längste Theke Häuserns im Kur- und Sporthaus bereit. Guggenmusiken, Tanzgruppen und DJ Kermit aus Freiburg werden auf der Bühne für Stimmung sorgen.

Das Cafe Moser ist am Sonntag, 13.02.200, ab 5.00 Uhr geöffnet und bietet Frühstück für alle die durchgehalten haben an.

Der Sportverein wirtet im Kurgarten, Pavilion.

Die Feuerwehr wirtet im Gerätehaus.

Die Frauengemeinschaft und der Kirchenchor bereiten im Musikhüsle in den Garagen etwas vor.

Bei Gerd Zumkeller gibt es auch Verpflegung.

Der Heimatverein ist in der Garage beim Elektrohaus Kaiser zu finden.

Der Schwarzwaldverein wirtet in der Garage von Reinhard Herr

Das HOH versorgt den Spitzacker, in der Garage Fam. Schmidt.

 

Die Eintrittsplaketten gibt es im Vorverkauf bei den Touristinformationen Häusern, St. Blasien und Menzenschwand.

 

Am 05. Februar 2000 wird dieses Jahr die Narrenzeitung verkauft. Als Sonderbeilage gibt es eine Jubiläumszeitung, das Beste aus den letzten 40 Jahren. Natürlich werden auch wieder die Umzugsplaketten für den Wagenbauerumzug verkauft, sowie die Plaketten für den Nachtumzug.

 

Die Anwohner bitten wir, entlang der Umzugsstrecke ihre Häuser zu schmücken !!

Danke!!!

 

Narri, Narro

 

Narrenzunft „Hüsemer Hase“ e. V. 1960

Narrenzunft Hüsemer Hase 1960 e. V.

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